MorningCup 19.07. - "Florida Scramble ? Das ist mir zu kompliziert..."

von Frank Kämmerling

Trotz dieser Aussage spielten 36 Teilnehmer mit. Und da sie sich schon im vorhinein zu viert anmelden durften, standen die meisten flights schon früh fest.

Bei diesem Spiel sind die Aufgaben schnell verteilt: Während die einen für die Abschläge zuständig waren – und dementsprechend möglichst nicht einputten durften -, gab es in dem einen oder anderen flight den „teminator“, der dann beim nächsten tee nicht am Abschlag beteiligt sein musste. Es war also auch taktisches Spiel erforderlich.

Da nur an der 1. Bahn der „longest drive“ für alle Teilnehmer erspielbar war, waren die Sieger schnell geklärt: Der Abschlag von Connie Gutapfel lag weit hinter dem linken Bunker, konnte aber dem Schuss von Christine Dern mit ca. 10 zusätzlichen Metern nicht standhalten ! Der weiteste Abschlag der Herren stand nach dem 1. flight fest: Thomas Fischer wurde nur noch von einer Dame überboten, die hier aber nicht gewertet werden konnte...

Der Platz zeigte sich bei dieser Trockenheit in einem hervorragenden Zustand, so dass die für einen Scramble üblichen guten Ergebnisse gespielt wurden.
 
Durch die nahezu gleich verteilten Spielvorgaben wurde nur in einer Nettoklasse gespielt:
  1. Brutto: Ingrid und Manfred Sarnes, Christa Helle und Connie Gutapfel mit 38 Bruttopunkten (48 Nettopunkte);
  1. Netto: (s.o.) Aufgrund des Doppelpreisausschlusses Barbara Schuldt, Christine, Mechthild und Jürgen Dern mit 45 und
  2. Netto: Ulla Hansen, Brigitte Mester, Heide Latzel und Marlies Noltemeier mit 42 Nettopunkten.

Zum erfolgreichen Durchstehen ihres 1. Turniers in dieser Serie erhielt Ulrike Terodde mit ihren flight-Partnern Heinrich Terodde und dem Ehepaar Wroblewski jeweils ein Piccolo-Fläschchen.

Herzliche Gratulation an alle Gewinner !

Mechthild Dern

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